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<pre>Dies gilt umso mehr, da der FC Bayern ja nun einmal bekanntlich der anerkannte Großmeister im Durchmogeln ist: Selbst an jenen Tagen, an denen die Weisheiten von Pep Guardiola offenbar auf taube Ohren innerhalb der Mannschaft stoßen, bleibt den Münchnern noch immer die 90. Minute, um die bis dahin gewonnenen Eindrücke ein für alle Mal richtig zu stellen.  <p> Dies wiederum hat zur Folge, dass die für ein Bundesliga Spiel mit derartiger Brisanz üblichen Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen werden können — daher die Verlegung auf den darauffolgenden Montag.  <p>  Dennoch wagen die Wettfreunde die Prognose, dass das Spitzenspiel gegen die Niedersachsen schon deutlich früher entschieden wird: Schließlich haben die Bayern bereits bei dem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen bewiesen, dass in richtig wichtigen Partien durchaus mit ihnen zu rechnen ist. <p> Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein. <p>  Somit sollte es am Samstag auch noch nicht die entscheidende Rolle spielen, dass dem Gast die personellen Probleme vorerst erhalten bleiben: Aufgrund der fehlenden Herrmann und Traore und des fraglichen Johnson präsentieren sich insbesondere die Außenbahnen stark ersatzgeschwächt.  </pre>


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<pre>für Trainer Thomas Tuchel scheint das Thema Vizemeisterschaft ohnehin längst erledigt . „Mein ganz persönlicher Ehrgeiz ist es, unter den ersten Drei zu landen“, verriet der 43-Jährige.  <p> Dortmund hat von 32-Heimduellen mit dem „Club“ 23 für sich entscheiden können und musste lediglich vier Mal als Verlierer vom Feld. Die bis dato letzte Heimpleite gegen die Franken gab es im November 1990 (0:2).  <p>  Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlicher, dass Leverkusen nach der montäglichen Gala nun auch vor heimischer Kulisse noch immer im Euphorie-Modus agiert — und mit einem folgerichtigen Dreier der Rückkehr in die Champions League wieder ein beträchtliches Stückchen näherkommt. <p> Dennoch dürfte der mutige Auftritt in der Allianz Arena den Mainzern natürlich jede Menge Zuversicht gegeben haben, nun auch den spielstarken Gästen vom Niederrhein Zählbares abluchsen zu können. <p>  Der Gegner aus Hoffenheim überraschte mit einem 2:0 gegen Mainz. Allerdings gibt es bei der TSG zu beachten, dass auswärts erst 13 Treffer gelungen sind, niemand bietet weniger. Wichtig zu wissen ist auch, dass 1899 nur eines der letzten elf direkten Duelle in der Bundesliga für sich entscheiden konnte.  </pre> 


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<pre> Da die Borussia zeitgleich jedoch in Frankfurt die Übersicht verlor, hätte es aus Sicht der Münchner zur Klärung der Fronten noch nicht einmal mehr diesen Dreier gebraucht — angesichts des deutlichen tabellarischen Rückstands schienen die Dortmunder gänzlich freiwillig die Waffen zu strecken.  <p> Quoten Stand vom 05.11.2018, 09:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Hoffnung können die Rheinhessen allerdings aus der Tatsache beziehen, dass sich mittlerweile die ganze Stadt mit Haut und Haar dem Kampf um den Liga-Verbleib verschreibt. Der Auftritt gegen die Hertha machte deutlich, dass die bedrohliche Situation nunmehr in sämtlichen Köpfen angekommen ist. <p>  Aus ihren letzten sechs Bundesligapartien holten beide Klubs je 13 Punkte. Nur die Bayern holten in diesem Zeitraum mehr (16). Zudem konnten beide nur eine ihre letzten acht Begegnungen an einem Freitagabend gewinnen. Wettfreunde-Expertin Isabella erwartet ein Duell auf Augenhöhe und am Ende dann auch eine Punkteteilung. Ihren Gladbach Mainz Tipp „Unentschieden“ spielt sie bei Interwetten zu einer Quote von 3,40. <p>  Erst recht nicht, nachdem der ohnehin breitbrüstigen Bundesliga-Neuling am Dienstag mit einem 2:1-Erfolg über Werder Bremen weiteres Selbstvertrauen tanken konnte.  </pre>


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<pre> So sammeln sie seit Wochen Punkt für Punkt. In den letzten fünf Liga-Spielen spielte Darmstadt vier Mal Unentschieden. „Wir liegen mit unserer Taktik — wenn es überhaupt eine ist — auch mal einen Punkt mitzunehmen und sie wie ein Eichhörnchen zu sammeln, ganz richtig“, schmunzelt Schuster.  <p> Somit blickt die BayArena auf ein erstes Saison-Drittel zurück, in dem sich der Gastgeber stets als unangefochtener Herr in den heimischen vier Wänden erwies. Gute Voraussetzungen sollten also gegeben sein, um sich nun auch für die im Vorjahr gegen RB kassierte 2:3-Schlappe zu revanchieren.   <p> Die Zahlen sind allerdings schon etwas älteren Datums: die beiden jüngsten Duelle waren im DFB-Pokal der Jahre 1983 und 1984: Bremen setzte sich jeweils mit 5:0 durch. Die beiden letzten Ligapartien in der Spielzeit 81/82 endeten unentschieden. <p>  Wie schlecht es spielerisch um den Traditionsklub bestellt ist, zeigte, dass aus dem Spiel heraus keine einzige klare Chance erarbeitet wurde. Der Ausgleich durch Filip Kostic (86.) resultierte aus einem Standard. „Die Mannschaft hat aber wieder Moral gezeigt“, sagt Hollerbach.  <p> Erfreulich aus Sicht der Werkself: Der aus dem schwachen Saisonstart entstandene Schaden hält sich bislang in Grenzen.  </pre>


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<pre> Geht es nach Käpt’n Capponi ist auf den Lieblingsgegner der letzten Jahre dieses Mal aber kein Verlass. Weil stattdessen Stuttgart gleich die nächste Party feiern könnte, hat unser Experte hier auf einen Heimsieg mit Handicap gesetzt. Bei Winamax ist dafür eine Quote von 2.57 drin!  <p> Umso mehr, wenn man bedenkt, dass in den vergangenen sieben Duellen stets mehr als 2,5 Tore gefallen sind, wobei der Wert ganze fünfmal sogar über 3,5 gelegen ist.  <p>  Vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz — ob der VfL Bochum diesen Puffer vor der Winterpause noch ein wenig ausbauen kann? Der Aufsteiger hat sich gut in die Saison gekämpft, und das ohne Topstürmer Simon Zoller. <p>  Das fordert Herrlich nun auch für das Schlager-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag. Allenfalls könnte es für die Werkself ein böses Erwachen geben…  <p> Die Stuttgarter konnten nach ihrem Heimsieg hingegen nicht die gängige Annahme bestätigen, dass sich das Schlachtenglück stets nur auf die Seite der Sonntagskinder verirrt: Immerhin wurde eine ziemlich mittelprächtige Darbietung der Schwaben mit einem wichtigen Befreiungsschlag belohnt.  </pre>


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